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Barcodedrucker und Thermodrucker für Etiketten

Je nach Einsatzgebiet schwanken die Anforderungen an Barcodedrucker eigentlich auch als Etikettendrucker bezeichnet. Ob im Industriebereich und Handel.

Barcodedrucker und Etikettendrucker

Spezielle Drucker zum Drucken von Etiketten mit Barcodes

Bondrucker, Kassendrucker, Barcode-Scanner

Endlos Formular Drucker für Kassen sowie Barcodescanner

Barcodedrucker und Etikettendrucker

Michael Krug26. Oktober 2017

Ein Barcodedrucker definiert sich durch die Fähigkeit, Barcodes nach den Spezifikationen auszudrucken. Aufgrund der fortschreitenden Technik hat sich diese Anforderung eigentlich überholt, da durch eine geeignete Software, einem PC und einem handelsüblichen Drucker, auch Barcodes erzeugt und wie auf einem Barcodedrucker ausgedruckt werden können. Das war in der Anfangszeit der Barcodetechnik nicht so einfach. Es fehlte bereits an entsprechenden Druckern die mit einer guten Auflösung und exaktem Druckbild, entsprechend der Spezifikation Barcodes drucken konnten. In dieser Zeit waren die Nadeldrucker populär und eigentlich für diese Zeit bereits eine technische Errungenschaft. Waren bereits auch klein genug produziert, um diese auch auf einem Schreibtisch einzusetzen. In Zeiten von Commodore 64, Atari und den ersten Apple PC's, gab es unterschiedliche Nadeldrucker die meist dem System angepasste Schnittstellen hatten und als Barcodedrucker verwendet wurden.

Gegenüber den damals gerade entwickelten Thermodruckern, die aufgrund der Drucktechnik besser als Barcodedrucker geeignet sind und scharfkantige Barcodes erzeugen konnten, war das eine günstigere Lösung. Zum Vergleich ein Nadeldrucker für den Schreibtisch kostete damals um die 800,00 DM bis 1500,00 DM. Spezielle Barcodedrucker auf Thermo-Basis haben wir in der Anfangszeit um 15.000 DM verkauft. Der Preis hat sich dann auf ca. 8.000 DM eingependelt. Dafür gab es auch einen guten PKW Neuwagen. Die ersten speziellen Barcodedrucker waren dann reine Thermodrucker, große Kästen mit einer Größe, vergleichbar einer Mikrowelle. Damit konnten Etiketten in einer Breite von 50 mm bedruckt werden. Es handelte sich um Stand-Alone Barcodedrucker mit einer Zahlentastatur. Bestimmte Layouts für die Eingabe und dem Aufbau wurden mit einem Eprom-Brenner auf Eproms gebrannt und dann in den Drucker mit der Firmware eingesetzt.

Das Verändern des Layouts konnten damit nur Spezialisten. Komfortabler aber nicht günstiger wurde es dann, als Thermodrucker eine Schnittstelle bekamen. Zuerst die genormte serielle RS-232 Schnittstelle. Aufgrund der geringen Übertragungsrate nur dazu geeignet kleine Texte zu übertragen. Später gab es dann eine Centronics, paralelle Schnittstelle, die auf dem Papier um einiges schneller war, aber bei der Übertragung von kleinen Grafiken doch bis zu einer Minute benötigte. So hatten die damaligen Barcodedrucker eine eigene Intelligenz, mit integrierten Schriften und Barcodes. Grafiken konnten gespeichert werden. Somit erfolgte dann ein Ausdruck in einer erträglichen Zeit. Denn der Host, ein PC oder wie damals noch üblich ein kombiniertes Eingabegerät mit Tastatur und schwarz/weiss LCD Display, übermittelte als Text nur Informationen, welcher Text, Schriftart und Barcode, sowie wenn nötig, eine gespeicherte Grafik, an den bestimmten Positionen vom Barcodedrucker ausgedruckt werden sollte. Die Umsetzung fand dann im Drucker statt.

Eingabegerät für Etikettendrucker
Eingabegerät für Etiketten
Barcode Drucker

Es gab zu dieser Zeit auch Nadeldrucker, für die dann noch kleine Steck-Module entwickelt wurden, dass auch Barcodes einfacher ausgedruckt werden konnten, aber diese haben sich nicht so durchgesetzt. Ein Nadeldrucker war aufgrund der Ungenauigkeit und Geschwindigkeit einem Thermodrucker als Barcodedrucker sehr unterlegen. So gab es Leseprobleme der Barcodes wegen der Ungenauigkeit des Druckes, sowie aufgrund des verwendeten Farbbandes verblasste und aussetzende Ausdrucke. Dazu mussten die Barcodes größer gedruckt werden. Dagegen war der Thermodruck scharfkantig und immer kräftig schwarz. Die Nachteile des Thermodruckes sind bekannt, verblassen durch UV-Licht oder durch langer Lagerung, verkratzen der Thermo-Oberfläche und empfindlich gegen Wasser und Lösungsmittel. Beschichtetes lackiertes Material hat einige dieser Nachteile behoben. Dann handelte es sich um Thermo-Top Material, was viele Prozentpunkte teuer war.

Diese Art der Technik wurde ca. 15 Jahre so eingesetzt. Die Barcodedrucker haben sich verändert, wurden kleiner, schneller, hatten eine höhere Auflösung. Der Preis hat sich auch etwas mehr nach unten bewegt. Die Technik wurde durch den Thermo-Transfer-Druck aufgewertet. Was viele Nachteile des Thermodruckes behoben hat. Der eigentliche Fortschritt war die Einführung von grafischen Betriebssystemen, aber letztendlich erst durch den Einsatz der USB-Schnittstelle sind wir nun an dem Punkt angelangt, wie am Anfang beschrieben, dass ein Barcodedrucker nicht mehr speziell dafür hergestellt sein muss. Trotzdem wird diese Technik immer noch im professionellen Bereich eingesetzt. Die Vorteile des Thermotransfer Etikettendruck überwiegen. Die Schnelligkeit, die robusten Ausdrucke und das Handling der Etiketten. Obwohl auch die heutigen Barcodedrucker über die Technik verfügen, über eine integrierte Druckersprache Barcodes und Schriften zu erzeugen, werden die Ausdrucke in der Regel auf dem Host, PC usw. als Grafik erzeugt und auf dem Drucker ausgedruckt. Damit unterscheidet sich der Vorgang des Ausdruckes nicht zu herkömmlichen Laser- oder Tintenstrahl-Drucker. Ein installierter Druckertreiber wandelt die Grafik-Befehle um. Damit können dem Marketing entsprechende Layouts mit zig versch. Schriftarten erstellt werden. Ansonsten wäre der Ausdruck auf die Möglichkeiten des Barcodedruckers beschränkt.

Wobei mittlerweile diese Technik im Einsatz mit Smartphones und Tablets in Verbindung mit Barcodedruckern wieder wichtig wird, da es hier keine Druckertreiber gibt. So werden nicht nur Barcodedrucker, auch die Bondrucker mit internen Druckbefehlen angesteuert. Eine mitgeliefert Api für mobile Geräte mit Android oder IOS Betriebsystem soll die Schnittstelle zu den Druckern ermöglichen, wobei eine Software auf den mobilen Geräten auch direkt über die Schnittstelle die Text-Befehle dem Drucker übermitteln kann. Über das Netzwerk, WLAN oder Bluetooth. Barcodedrucker drucken meist nur Etiketten aus, daher nennt man diese meist auch Barcode Etikettendrucker. Die aktuellen Modelle finden Sie unter der Rubrik Etikettendrucker, für den Desktop oder auch anspruchsvolle Geräte. Finden Sie Beschreibungen und weitere Informationen unter Etikettendrucker Blog alles rund um Barcode unter

Thermodruckleiste für Etikettendrucker
Thermo-Druckplatte für
Barcode Etiketten Drucker

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Bondrucker, Kassendrucker, Barcode-Scanner

Michael Krug24. Februar 2019

Genauso wichtig wie das Drucken von Barcode-Etiketten, ist auch die Erfassung von Barcodes durch Barcode Scanner. Die innovative Technik hat auch vor diesem Gerät nicht Halt gemacht, so gibt es viele unterschiedliche Modelle, von normalen Strichcodelesern bis zum 2D Barcode Scanner.

Barcodes werden auch von Bondruckern, den sog. Kassendruckern erzeugt. So werden in einigen Ländern auf jedem ausgedruckten Bon Barcodes aufgedruckt, damit eine Kontrolle gegenüber dem Finanzamt erfolgen kann. Um Steuerbetrug zu vermeiden. Damit werden Bondrucker auch immer wichtiger im Kassenbereich, für den schnellen Ausdruck von Belegen für die Kunden. Im Shop finden Sie den passenden Bondrucker, preisgünstig und trotzdem mit hoher Leistung. So wird der Kassenzettel in weniger als einer Sekunde ausgedruckt, bei Druckgeschwindigkeiten um die 300mm Sekunde. Dieses ist nur über den Druckertreiber mit einer USB oder Ethernet Netzwerk Schnittstelle möglich. Oder per Bluetooth von einem Tablet oder Mobil Telephone über die interen Druckersprache und der Umsetzung des Druckes durch den Bondrucker. Angeschlossen an ein Pos-System oder einer Kasse.